Institut zur Fo(e)rderung besonderer Begabungen
Dr. Beate Gerstenberger-Ratzeburg
Schlachthofstr. 27, 58455 Witten
Postfach 6243, 58431 Witten
Tel.: 02302 / 80 19 26
Fax: 02302 / 27 82 91
E-Mail: info@infobeg.de
Internet: www.infobeg.de
Das Institut zur Fo(e)rderung besonderer Begabungen ist ein unabhängiges, freies und selbstständiges Institut.
Die Gründerin, Dr. Beate Gerstenberger-Ratzeburg, wird in ihrer Arbeit von einem qualifizierten Team, das aus PsychologInnen, PädagogInnen und TherapeutInnen besteht, unterstützt. Alle MitarbeiterInnen sind bestens mit diagnostischen Testverfahren vertraut und haben Erfahrungen im Umgang mit begabten Kindern.
Die Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin legt Wert darauf, dass sich das Institut privatwirtschaftlich finanziert. Nur so ist eine unabhängige und objektive wissenschaftliche, therapeutische und praktische Arbeit gewährleistet. Dies ist um so wichtiger, da das Institut häufig als Mittler zwischen Elternhaus und Schule auftritt.
Das Institut und das daran angeschlossene Seminarzentrum ist im mittleren Ruhrgebiet beheimatet. Unser Institut ist verkehrstechnisch günstig an die unterschiedlichsten Autobahnen angebunden. Selbst aus dem Rhein/Main Gebiet oder dem Großraum Hannover sind wir schnell zu erreichen.
Aber nicht jeder besitzt die Möglichkeit zu uns ins Kompetenz- und Seminarzentrum zu kommen. Um Ihnen auch eine hohe qualitative Betreuung vor Ort zu ermöglichen, haben wir verschiedene Niederlassungen eingerichtet.
Wir testen, beraten und coachen Ihre Kinder auch vor Ort. Die Anschriften unserer Kooperationspartner und Niederlassungen erfahren Sie nebenstehend.
Ein Ziel des Instituts ist es, sich um die Belange aller Kinder und Jugendlichen mit einem IQ von 115 und höher bzw. um alle Kinder und Jugendlichen, die in einem bestimmten Fach oder auf einem bestimmten Gebiet herausragende Leistungen vollbringen oder aufgrund ihrer Veranlagung vollbringen könnten, zu kümmern. Hierbei ist es unerheblich wie die schulischen Leistungen ausfallen.
Wichtig ist vor allem die Identifizierung dieser Kinder, die individuell ausgeprägte Beratung und Betreuung sowie die speziell auf das einzelne Kind bezogene Fo(e)rderung, weiterhin die intensive Interaktion zwischen Schule oder Kindergarten, Elternhaus und Institut.
Hervorzuheben ist ebenfalls die Betreuung der Eltern, die durch die entstandenen Schulprobleme in der Regel nicht minder stark leiden als ihre Kinder.
Aber auch die Beratung der Lehrerlnnen und ErzieherInnen darf darüber hinaus nicht vergessen werden. Ferner soll die Öffentlichkeit darüber informiert werden, ...
... dass nicht nur Kinder mit guten Noten begabt sind, sondern dass auch durchaus schlechte Schüler besonders begabt sein können,
... dass Kinder bereits mit einem IQ ab 115 aufwärts die gleichen Symptome von Unterforderung zeigen ebenso wie die sog. Hochbegabten ab IQ 130.
... dass auch für diese Kinder genauso wie für die auf einem bestimmten Gebiet besonders Begabten eine intensive Förderung notwendig ist.
... dass eine Umstrukturierung von Schule zum Wohle aller Kinder dringend notwendig ist, so dass jedes Kind seinem Intellekt und seinen Fähigkeiten entsprechend gefördert wird.